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21.09.2016  Die Klasse 3c war zu Besuch beim Bauer Mohr

Der Kartoffelhof
Wir haben Apfelsaft und Äpfel bekommen.  Und wir haben die Katze vom Bauern gestreichelt. Auf dem Hof haben wir Kürbisse angeguckt. Der Bauer hat uns auch gesagt wie die Kürbisse heißen. Dann sind wir in eine Hütte gegangen. In der Hütte waren Kartoffeln. Da waren zwei Sorten von Kartoffeln. Die eine Sorte heißt Laura und die andere Sorte heißt Annabell. Danach sind wir zu den Apfelbäumen gegangen. Es waren kleine und große Äpfel. Dort waren auch Birnen. Und dann sind wir mit dem Traktor gefahren. Wir haben uns reingesetzt und sind losgefahren. Wir sind zu einer Kartoffelwiese gefahren und dort war alles ausgetrocknet und die Kartoffeln waren grün.
Sara H.

Wie es heute war: Besuch beim Bauer Mohr
Wir waren beim Bauer Mohr. Dort durften wir Äpfel probieren und Apfelsaft probieren. Dann haben wir die Katze von Bauer Mohr gestreichelt. Dann haben wir noch das Kaninchen und das Meerschweinchen angeguckt. Und das Meerschweinchen kriegt noch ihre Kinder und der Hase hat schon seine Kinder bekommen. Es gibt eine Kartoffelkönigin. An der Wurzel der Kartoffelpflanze wachsen ganz viele Babykartoffeln. Die Früchte sind sehr giftig. Eine Kartoffel heißt Rote Laura und die andere Kartoffel heißt Annabell. Es gibt auch Kürbisse. Zum  Schluss durften wir alle in Kisten mit dem Traktor fahren. Es war ein schöner Tag.
Angelina C.

Bauer Mohr
Die ganze 3c ist mit dem Bus zum Bauern Mohr gefahren. Da hat die ganze 3c tolle Sachen gelernt und erlebt. Ihr wollt bestimmt wissen, was die ganze 3c gemacht hat? Zuerst hat Bauer Mohr viel über die Kürbissorten erklärt und eine Sorte heißt Ufo. Dann hat er etwas über Äpfel erzählt. Danach sind wir zu den Kühlräumen gegangen. Dann sind wir zu den Kartoffelhallen gegangen. Rosa und Laura sind sogar Kartoffelnamen. Am Ende gab es noch eine Traktorfahrt. Das war toll.
Fiona S.

 

7.09.2016  Die 3c ist zum Adelheidisbrunnen in Pützchen gewandert. Die Kinder haben eine Menge über die heilige Adelheit erfahren und erzählen hier, wie Pützchens Markt entstanden ist:

Die heilige Adelheid
Vor 1000 Jahren waren hier in Pützchen fast nur Wiesen, Felder und Wälder. Adelheid stammte aus einer adligen Familie. Sie war sehr gläubig und wohnte als Nonne in einem Kloster. Bald wurde Adelheid Äbtissin. Sie hatte auch einen Äbtissinnenstab. Ein paar Jahre später war eine schreckliche Dürre. Da betete Adelheid auf dem Feld und steckte ihren Äbtissinnenstab in die Erde. Dann kam Wasser aus der Erde. Die Menschen waren gerettet. Ein paar Jahre später wurde festgestellt, dass Alaun im Wasser war. Wenn man sich damit die Augen wäscht, ist das gut gegen Bindehautentzündung und andere Augenkrankheiten. Aus diesem Grund sind wir heute zu dieser Stelle gewandert. Wir haben ein Gebet gesprochen und uns die Augengewaschen. An dieser Stelle, wo Adelheid ihren Äbtissinnenstab in die Erde gesteckt hat, ist heute ein Brunnen. Ohne Adelheid gäbe es Pützchens Markt nicht, weil früher  viele Menschen aus vielen Ländern zu der Alaunquelle gewandert sind. Deshalb wurden Bierstände, und Essensstände aufgemacht. Bürstenstände, Honigstände und bald kam das erste Karussell und ein paar andere Fahrgeschäfte. So ist Pützchens Markt entstanden.
Daria M.

Vor ungefähr 1000 Jahren lebte Adelheid. Ihre Eltern hatten viel Geld, sie wollten, dass Adelheid im Kloster erzogen wird. Nach ein paar Jahren im Kloster wurde Adelheit Äbtiossin und kriegte einen Äbtissinnenstab. Eines Tages kam eine große Dürre übers Lland und Adelheid überlegte, was sie machen könnte. Adelheid ging nach draußen aufs Feld und betete, dann stand sie auf und steckte ihren Stab in die Erde. Als sie den Stab wieder raus zog, war darunter eine Quelle und das Land war gerettet. Am Ende wurde Adelheid heiliggesprochen. Und so war die Geschichte von Adelheid. Heute waren wir an der Quelle und haben uns die Augen gewaschen. Dann durften wir frühstücken. Als wir zurück gehen wollten , sind wir noch in eine gelbe Kirche gegangen. Der Weg war sehr lang und wir waren auch noch an der Alaunquelle. An der Quelle von Adelheid wurden später Läden, Boxbuden, Attraktionen und sogar Reiterbahnen gebaut und so entstand Pützchens Markt. Pützchens Markt entstand, weil viele Menschen, die nicht gut sehen konnten dahin kamen und sich die Augen mit dem Wasser waschen wollten. Nach und nach kamen Händler und verkauften ihre Sachen, die sie angebaut oder genäht hatten und später entstanden noch Attraktionen.
Daniel B.

Vor 1000 Jahren
Adelheid lebte vor 1000 Jahren. Sie hatte kein Geld um zu heiraten. Deswegen kam sie in ein Kloster. Adelheid und die anderen aus dem Kloster haben ganz vielen Menschen geholfen. Dann wurde Adelheid Äbtissin. Die Äbtissin ist die Chefin von dem Kloster. Adelheid hatte einen Äbtissinnenstab. Dann gab es ein Jahr, da war Dürre. Adelheid hatte eine Idee. Sie betete auf dem Feld. Dann steckte sie in die Stelle den Stab. Es war eine Quelle. Nach und nach kamen Leute, um sich die Augen zu waschen. Es kamen auch Stände. Die Menschen haben Sachen verkauft. Immer mehr Leute kamen, um sich die Augen zu waschen. Nach und nach kamen immer mehr Fahrzeuge. Leute kamen, um Klamotten zu kaufen. Bis aus dem kleinen Markt ein großer Markt wurde. Der Markt heißt Pützchens Markt.
Carolin S.