Am 1.07.2016 fand unser traditionelles Kirchwiesenfußballturnier statt: KGS Holzlar gegen die GGS Om Berg.

Sam, Nico und Kay aus der 3a haben einen Bericht darüber geschrieben:

Beim Fußballturnier gab es acht Mannschaften, vier von Om Berg und vier der KGS Holzlar. Es haben jeweils zwei Mannschaften von der 3. und 4. Stufe einer Schule gespielt.
Als erstes haben die Drittklässler gegeneinander gespielt. Danach haben die Viertklässler gespielt. Sechsmal waren wir im Elfmeterschießen, wir haben vier Mal gewonnen.
Das allererste Spiel haben wir 4:0 verloren. Das zweite Spiele haben die Drittklässler gewonnen.
Am Schluss haben die „Om Berger“ den Wanderpokal gewonnen, aber wir haben im Ganzen einen mehr gewonnen. Am Schluss hat jede Klasse eine Kiste Gummibärchen bekommen und eine Medaille.
Ich empfehle es euch, denn es hat viel Spaß gemacht.

Am 29. Juni trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der KGS Holzlar bei schönem Sonnenschein auf dem Sportplatz vom BSV Roleber um am Sponsorenlauf teilzunehmen. Die Kinder freuten sich schon sehr auf diesen Tag, denn sie hatten fleißig Sponsoren gesammelt.

"Wir sind um 10 Uhr auf den Sportplatz BSV Roleber gegangen. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit, um den Sportplatz immer wieder zu umrunden. Wenn man eine Runde gelaufen ist, bekam man ein Gummiband. Für jede gelaufene Runde wurde dann von unseren Sponsoren Geld bezahlt.
Ich fand es gut, dass wir viele Runden geschafft haben und dass fast alle Kinder mitgelaufen sind. Wir würden das noch einmal machen, weil es Spaß gemacht hat." (Daniel und Gregorij, 3a)

"Beim Sponsorenlauf war ich am Anfang sehr langsam. Dann überholten mich einfach Erstklässler. Das war doof! Dann bin ich immer schneller geworden und habe in 30 Minuten 15 Runden geschafft.
Ich war so erschöpft! Und dann mussten wir noch den ganzen Weg zurück zur Schule gehen." (Ajoub, 3a)

Alle Kinder haben toll mitgemacht, so dass wir eine riesige Summe eingenommen haben.  Ein Teil des Erlöses geht an unsere Partnerschule in Indien. Vom Rest bekommen wir einen Balltrichter für den Schulhof.

Ein großes Dankeschön an unsere fleißigen Läufer und deren Sponsoren!

 Die Kinder der 3a berichten vom Zeltlager:

1. Tag:
Beim Zeltlager war vor uns ein großer Wald. Wir mussten 20 Minuten fahren. Als wir angekommen sind war ein großes Chaos, denn alle haben die Zelte aufgebaut. Zum Abendessen haben wir gegrillt.
(Emily, 3a)

Am ersten Tag haben wir uns zusammen gesessen und haben gequatscht. Die 4a hat ein Boot gebaut.
Annabelle hatte ihr Zelt vergessen und dann war noch eine Stange kaputt.
Außerdem haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dann sind wir um 9 Uhr schlafen gegangen.
(Celina, 3a)


2. Tag:
Zum Frühstück gab es Brötchen, Kakao, Eier, Nutella, Wurst, Käse, Marmelade und Rührei. Zum Mittagessen gab es Spaghetti Bolognese. Und zum Abendessen haben wir ein großes Lagerfeuer gemacht und haben Stockbrot gegessen.
(Emily, 3a)

Am 2. Tag sind wir in den Wald gegangen. Als erstes mussten wir Stöcke spitzen. Dann sind wir wieder in den Wald gegangen und haben ein Spiel gespielt. Abends haben wir Stockbrot gemacht und Marshmellos gegrillt. Außerdem haben wir uns noch Gruselgeschichten erzählt und sind dann schlafen gegangen.
(Celina, 3a)


3. Tag:
Am 3. Tag mussten wir früh aufstehen, weil wir um 12 Uhr rausfahren mussten. Alle waren müde und wollten weiter schlafen.
(Emily, 3a)

Wir mussten früh aufstehen und unsere Sachen und das Zelt einpacken. Dann sind wir frühstücken gegangen. Mittags habe ich 5 Runden UNO mit Emily gespielt. Dann sind wir gefahren.

 

Herzlichen Glückwunsch! Unsere Drittklässler sind Klimabotschafter!

Mit Bonni & Bo haben sie eine Menge über das Klima und den Klimawandel gelernt und erfahren was es mit dem CO2 auf sich hat.

Es hab viele Aufgaben zum Thema Strom, Transport & Verkehr, Fleisch & Fisch, Wasser sowie Papier & Recycling. Und für alle gelösten Aufgaben gab es einen Stempel in das Klimasparbuch.

Nachdem alle Felder abgestempelt waren, bekam jeder Drittklässler den Klimaführerschein. Toll!

Und als besonderes Highlight kam der Comiczeichner Özi zu uns in die Schule um mit den Kindern zu malen.

Und das sagt die 3a dazu:

Zuerst haben wir ein Heft bekommen. Darin befanden sich  Aufgaben. Die Aufgaben waren richitg cool und leicht, aber manche Aufgaben waren schwer. Aber es hat sich gelohnt, weil man dadurch den Klimaführerschein bekommen hat. Es war besonders cool, dass Ötzi da war. Er hat die Comics gezeichnet. Ales er bei uns war, hat er uns beigebracht richtig gut zu zeichnen.
Unsere Meinung:
Ich fand den Klimaführerschein gut, weil man viel untersuchen muss. (Milon, 3a)
Ich fand es gut und schön. (Yannick, 3a)

Der Ötzi war bei uns. Am 27.6.2016. Er hat uns gezeigt, wie man ein Comic zeichnet. Die Maus ist von allen am leichtesten. Der Löwe Bonni war schwierig und der Bär Bo war mittel.
Am Anfang haben wir ein Buch bekommen und dort gab es 36 Aufgaben. Wir haben auch ein Lied gesungen. Am Ende haben wir einen Klimaführerschein bekommen.
Ich fand das alles schön, weil es mir Spaß gemacht hat.
Und ich fand es schön, dass Ötzi bei uns war.
(Samira und Feven, 3a)

Das Heft durchzuarbeiten hat uns sehr viel Spaß gemacht. Es war zum Glück nicht ganz so schwer. Am Ende haben fast alle den Klimaführerschein bekommen.
Zu jedem Thema gab es einen Comic. Am 27.6.2016 war der Comiczeichner bei uns. Der heißt Ötzi. Es war sehr schön mit ihm.
Außerdem haben wir auch ein Lied gelernt. Der Refrain geht so.
Mit Bonni und Bo im Klimaschutz – oho!
Setzen wir uns ein, um Botschafter zu sein.
Mit Bonni und Bo im Klimaschutz – oho!
Setzen wir uns ein im schönen Bonn am Rhein.
Und das musste man nur noch einmal singen.
(Jan und Dominik, 3a)

Ötzi war im Juni 2016 zum dritten Mal in unserer Schule KGS Holzlar. In diesem Jahr wie auch in den letzten beiden hat er nun den Klassen 3a und 3b beigebracht wie man Bonni und Bo und die Maus zeichnet.
Frau Kiemen, Leiterin der KGS Holzlar, hat das Schild bekommen auf dem draufsteht „Bonni und Bo Klimaschule“. Dies hängt nun draußen an unsere Hauswand.
Wir haben viel Spaß gehabt, den Tiger und den Bären zu zeichnen. Weil am Ende noch Zeit war zeigte Ötzi uns auch noch wie man den Körper der Maus zeichnet.
Meine Meinung: „Es war schön, denn wir konnten lernen, wie man zeichnet!“
Die KGS Holzlar hofft, dass Ötzi nächstes Jahr wieder kommt.
(Mika, 3a)

Unter dem Motto "FIT – Unsere Schule bewegt sich und achtet auf Ernährung" fanden vom 18. - 20. Mai 2016 unsere Projekttage statt.

Angeboten wurden Projekte zum Thema Entspannung, Neue Spiele im Wald, Fahrradtouren am Rhein, Reiten, Fußball, Tanzen,Cross Fit, Tennis, Badminton, gesundes Frühstück, Kochen, uvm.
Insgesamt konnten die Kinder aus 18 Projektangeboten wählen. Die meisten der Kinder nahmen jeden Tag an einem neuen Projekt teil, so dass sie insgesamt drei verschiedene Projekte besuchten. Die Projekte wurden durch die Lehrerinnen und Lehrer der KGS Holzlar angeboten. Unterstützt wurde das Kollegium durch freiwillige Eltern und durch die Kooperation mit dem Sportverein BSV Roleber. Vielen Dank!
 
Ziel dieser Projekttage war, neue Bewegungserfahrungen zu sammeln und auch neue Erfahrungen im Bereich der gesunden Ernährung zu machen.
Während der Projekttage sind die Kinder auch möglichst bewegt und ohne Auto zur Schule gekommen. Das hat super geklappt. Die drei "bewegtesten" Klassen haben sich sogar einmal Hausaufgabenfrei verdient. Wir hoffen, dass möglichst viele Kinder weiterhin bewegt zur Schule kommen werden.
 

Am Freitagnachmittag fand dann auf unserem Schulhof die Ergebnispräsentation statt. Die Eltern konnten sich anschauen, was die Kinder in den letzten Tagen erlebt haben. Für die Kinder gab es an jeder Station Angebote zum Ausprobieren. Für das leibliche Wohl sorgten ein gesundes Buffet und leckere Smoothies. Es hat allen riesen Spaß gemacht!

Von den vielen Spenden und Einnahmen am Präsentationstag möchten wir einen Basketballkorb für den Schulhof finanzieren. Außerdem soll ein Trim-Dich-Pfad fest auf dem Schulhof installiert werden, den die Kinder in einer Projektgruppe erarbeitet haben. So gibt es bald wieder neue Attraktionen für die Pausen.

Kinder der vierten Klassen haben zu den Projekttagen geschrieben:

Reiten als Schulfach

Als wir bei der Projektwoche am Projekt Reiten teilnehmen durften, waren alle schon ganz aufgeregt und freuten sich auf die Ponys. Zu Fuß marschierte die Gruppe zum Reit- und Therapieverein Niederberg. Dort grasten die Ponys und mussten zuerst von uns geputzt und gesattelt werden. In der Reithalle spielten wir mit den Ponys kleine Spiele unter der Anleitung von der Reitlehrerin Stefanie Korte. Den Hof kehren und die Tiere versorgen, gehörte auch zu unseren Aufgaben. Alle Kinder, die noch nie mit Pferden zu tun hatten, verloren die Angst und wurden mutiger. Die kleinen Reiter wollten gar nicht mehr gehen und hätten am liebsten jeden Tag Schulreitstunde.             
Von Anna Thelen und Pia Sander, Klasse 4b

Auf in den Wald
„Auf in den Wald“ lautete das Motto eines Projektes unserer Projektwoche. Nachdem wir ein paar Yogaübungen zur Trommelmusik im Musikraum ausprobiert hatten gingen wir in den Wald. Dort sollten wir den Geräuschen lauschen. Wir hörten zum Beispiel Vögel, ein Flugzeug und Blätterrauschen. Weiterhin spielten wir ein Spiel namens „Fledermaus und Motte“. Die Fledermaus bekam die Augen verbunden und musste Motten fangen. Auf einer Lichtung machten wir ein Quiz und später die Traumreise „Der Rat der Tiere und das Herz des Waldes“. Dann ging es leider wieder zurück in die Schule. Es war ein sehr schöner Tag!
Ich habe das Glück, dass ich immer, wenn ich möchte, in den Wald gehen kann, denn er ist nicht weit von zuhause entfernt. Unsere Schule hat sogar einen Waldgarten, da der Ennertwald genau hinter der Schule liegt. Im Wald kann man sich gut ausruhen oder Tiere beobachten. Ich gehe selber gerne in den Wald.
Von Emilie Drews, Klasse 4a

Bogenschießen wie die Indianer
Ein Angebot unserer Projektwoche war die Sportart Bogenschießen. Die Eltern eines Mitschülers leiteten diese Aktion. Auf einem Schießplatz mit sieben Zielscheiben lernten zwölf Kinder alles über Pfeil und Bogen. Die Sicherheit musste besonders beachtet werden. Es gab einen Linkshandbogen und einen Rechtshandbogen. Aber welchen Bogen du nimmst, entscheidet das Auge. Als das geklärt war, wurde der Pfeil aufgelegt. Mit dem Finger zog man die Sehne Richtung Mundwinkel, zielte und lies dann los. Das war richtig schwer. Doch wenn der Luftballon auf der Zielscheibe getroffen wurde, war man stolz wie ein Indianer.
Von Melina Ehl, Klasse 4b