|
Vom 10.-12.Mai 2010 waren wir auf Klassenfahrt in der Jugendherberge in Altenahr.
Wenn wir mal frei hatten Wenn wir mal frei hatten, waren die einen auf ihren Zimmern und haben dort Memory gespielt, andere Kinder haben draußen Fangen oder Fußball und Tichtennis gespielt. Besonders schön war es, wenn man einfach nur in Ruhe lesen konnte. Einige Kindern machten sich einen Spass daraus, ihre Mitschüler mit „Klopfmäuschen“ zu nerven. Lars & Flo

Das Survival Camp Die Klasse 4a ist an der Ahr im Wald notgelandet. Herr Mehler war der Anführer unserer Gruppe im Wald. Als unsere Klasse einen geeigneten Lagerplatz am Fluss gefunden hatte, haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt. Die erste hat einen Wasserfilter, die zweite eine Hütte, die dritte eine Ofen gebaut und die vierte was zu essen gesucht. Als die Sachen fertig waren haben wir in der Hütte gepicknickt, Wasser im Filter gefiltert und im Ofen Feuer gemacht und eine Wildkräutersuppe darauf zubereitet, die wir leider nicht essen sollten, da unsere Mägen nicht daran gewöhnt sind.

Schutz vor dem Wetter

Beim Essen immer stilvoll bleiben

Ob dieser Herd wirklich funktioniert? Absolut tadellos! Endlich wird es uns warm

Ein Dach über dem Kopf, sauberes Wasser und was zu essen... Was braucht man mehr?

Das war toll Für die meisten von uns war der Spieleabend in der Jugendherberge Altenahr besonders toll. Am letzten Abend haben wir noch „Alle Vögel fliegen hoch“ gespielt. Das Beste daran war das Pfandauslösen. Außerdem stellte Frau Stumpp-Meyer unter Beweis, dass sie uns „gut riechen kann“. Sie konnte feststellen auf welchem Stuhl wir gesessen hatten. Dann kam noch die Lesung mit den Geistergeschichten und Cocolores und Co. Die Zimmer waren ebenfalls toll. Vor allen Dingen die Betten und die Dusche. Eine Million Jahre in meiner Hand war ganz ok, das Survivalcamp spitze. Gut war, dass niemandem etwas passierte, obwohl einer von uns die Feuertür öffnete und den Alarm auslöste und ein anderer leider aus dem Hochbett fiel. Toll war auch, dass viel gelacht wurde.
Raphaela, Annabel, Chiara, Marc und Moritz |